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Fit und gesund in den Sommer


 

Beim Start in den Sommer braucht der Körper jetzt Bewegung und die richtigen Vitamine und Nährstoffe

Gesundheit und Ernährung hängen eng zusammen. Viele Menschen haben aber in den vergangenen Monaten weit mehr Kalorien zu sich genommen, als sie jemals verbrauchen können.

Dabei wissen wir es alle: Bewegungsmangel und Fehlernährung machen uns langsam aber sicher immer dicker, Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes werden immer häufiger.

Der kommende Sommer wird daher viele von uns nicht unbedingt attraktiv "aus der Wäsche schauen lassen". Fahle, blasse Haut, die Herren mit einem Bäuchlein und die Damen mit einem "Zuviel" an den Hüften?

Also wird es jetzt Zeit, etwas für die Gesundheit und damit auch für das sommerfitte Aussehen zu tun. Gezielte Bewegung, leichter bis wettkampfmässiger Sport, gekoppelt mit gesunder Ernährung plus den notwendigen Zutaten, wie es zum Beispiel ein ausgewogenes Multivitaminpräparat darstellt (Beratung dazu gibt es in jeder Apotheke).

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Multivitaminpräparat zur Vermeidung von Nährstoffdefiziten

Sportmediziner und Ernährungsexperten betonen daher immer wieder, wie notwendig und wichtig körperliche Bewegung und gesunde Ernährung sind. Wer seinen Körper tagtäglich unzureichend mit Nährstoffen versorgt oder ihn mit unausgewogener und mangelhafter Nahrung regelrecht vergiftet, richtet auf Dauer Schäden an, die nur noch schwer korrigiert werden können. Dass Obst und Gemüse besonders gesund sind, wissen wir.

Leider ziehen wir daraus häufig nicht die richtigen Konsequenzen. Inzwischen konnten Wissenschaftler nämlich beweisen, dass diese Lebensmittel nicht nur generell gut tun, sondern auch vor Krankheit schützen.

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Sportärzte und Nahrungsergänzung -
Sportmediziner Prof. Dr. Rudolf Schabus zum Thema

Obst und Gemüse enthalten einen hohen Anteil von Radikalfängern und können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs deutlich senken. Doch wenn zuwenig davon gegessen wird? Speziell, wenn es um Sportler geht, ist die Meinung eines bekannten Sportmediziners interessant:

Prof. Dr. Rudolf Schabus, betreuender Arzt des Daviscup-Teams, ehemals langjähriger Teamarzt des Österreichischen Tennisverbandes und Vertrauensarzt zahlreicher Spitzensportler. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Arthroskopie, Knochenbruch- und Sehnenheilung, frühfunktionelle Rehabilitation, Sportreintegration, Biomechanik und Sporttraumatologie. Prof. Schabus gilt als Spezialist auf dem Gebiet der neuen Techniken der Kniebandchirurgie.

Prof. Schabus zu Nahrungsergänzung: "Daher ist es vorteilhaft und sinnvoll, bei unausgewogener Ernährungsweise oder vitaminarmer Kost zusätzlich und regelmäßig ein geeignetes Multivitaminpräparat einzunehmen, um diese Defizite zu vermeiden und die Gesundheit zu fördern.

"Wir werden immer älter und beanspruchen unseren Organismus immer länger!"

Prof. Schabus: "Es ist daher besonders wichtig, schon in jungen Jahren das Skelettsystem, den Muskelapparat und auch das Kreislaufsystem zu trainieren und sich damit ein "Guthaben" aufzubauen, das man im Alter langsam verbrauchen kann. Das Fundament für eine gute Grundkondition wird in der Jugend gelegt. Körperliche Aktivität und richtige Ernährung sollte daher in den Köpfen der Kinder und Jugendlichen als wichtiger Bestandteil der Gesundheitshygiene verankert werden, ähnlich wie Zähneputzen".

Besonders wenn nun der Frühling unsere Aktivitäten beflügelt und wir motiviert für unsere Gesundheit mehr körperliche Bewegungen planen, ist es notwendig, daß wir auch unsere Ernährung kritisch betrachten.

Prof. Schabus: "Gerade bei vermehrter körperlicher Belastung muß genau auf Kalorienzufuhr und ausreichende Vitamineinnahme geachtet werden. Jedes Auto wird nach dem Winter wieder für die warme Jahreszeit vorbereitet. Daher ist es wohl nicht weithergeholt, wenn wir auch unserem Körper für das Frühlingserwachen und auch für das ganze Jahr die besten Vitamine für ungestörte Gesundheit und körperliche Leistungen anbieten."

Was bewirken Vitamine für Freizeit- und Profisportler?

Professor Schabus erklärt, warum Vitamine für Sportler so wichtig sind: "Vitamine sind das Schutzprogramm für Menschen mit natürlichem Mehrbedarf, und das gilt vor allem für Sportler. Die sportliche Aktivität wird durch zwei biochemische Komponenten geprägt: die Sauerstoffverwertung und den Abbau von Schlackenstoffen. Beide sind abhängig vom Trainingszustand, aber auch vom Angebot der Nährstoffe".

Sport ist gleichzusetzen mit starkem Stoffwechselstress.

Dies bedeutet, dass während extremer sportlicher Aktionen - und diese steigen analog zur Dauer der sportlichen Leistung - freie Radikale enstehen, die unser Organismus im Eifer des Gefechts unter Umständen nicht neutralisieren kann. Prof. Schabus: "Neben einer Übersäuerung kommt es zu einer Belastung durch freie Radikale, die sich bei Ausdauersportlern in einer vermehrten Schmerzempfindung, Neigung zu Infekten, allergischen Reaktionen, entzündlichen Reaktionen von Gewebe, Gelenkskapsel, Bändern und in einer erhöhten Verletzungsanfälligkeit des Muskel-Sehnen-Systems äußern kann".

Prof. Schabus: "Vitamine sind ideale Substanzen, um diese freie Radikale zu binden und zu entschärfen. Es ist daher absolut für jeden sportlich Aktiven notwendig, seine Nahrungszufuhr mit einem nach qualitativen und quantitativen Kriterien ausgewählten Multivitaminpräparat zu optimieren! Abschließend noch ein Wort zur Qualität: Sport ist keine Eintagesangelegenheit. Die Vitamineinnahme ebenfalls nicht."

Mehr über Prof. Dr. Schabus und sportmedizinische Aspekte unter www.sport-trauma.at

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Warum sind Multivitamipräparate auch im Sommer angeraten?

Umweltbelastungen

Luftverschmutzung, erhöhte Ozonwerte und UV-Bestrahlung führen zur vermehrten Bildung von freien Radikalen. Das sind chemisch reaktive, instabile Moleküle, die Schäden an den Zellen hervorrufen können. Insbesondere in der Haut, den Augen und den Schleimhäuten der Atemwege können freie Radikale empfindliche Strukturen wie Zellhüllen, Fettsäuren und Vitamine angreifen und nachhaltig schädigen. Der Körper schützt sich vor solchen Angriffen mit den sogenannten Antioxidantien. Dazu gehören insbesondere die antioxidativen Vitamine A, C und E und die Spurenelemente Selen, Mangan und Zink. Besonders im Sommer ist daher eine Ergänzung der Nahrung mit diesen Antioxidantien sinnvoll.

Zu viel Sonnenlicht

Zu viel UV-Bestrahlung, vor allem zu intensives Sonnenbaden, begünstigt nicht nur die Bildung von freien Radikalen, sondern wirkt auch hemmend auf die körpereigene Abwehr. So wird z.B. das durch Sonnenlicht im Körper gebildete Vitamin D3 und seine Vorstufen bei einem Sonnenbrand wieder abgebaut und das Immunsystem geschwächt. Denn Vitamin D3 spielt nicht nur im Mineralhaushalt des Körpers eine bedeutende Rolle, sondern stimuliert auch das Immunsystem und wirkt eindämmend auf Entzündungen.

Um Sonnenbränden vorzubeugen empfiehlt sich außerdem die Einnahme von Betacaroten, das der Erhaltung der Zellen dient und die Haut vor Sonnenschäden schützt. Antioxidantien beugen Hautschäden und vorzeitiger Hautalterung vor.

Sport im Freien führt zu Mineralstoffverlust beim Schwitzen

Wenn im Sommer die Temperaturen höher und höher klettern, ist schon Nichtstun eine schweißtreibende Beschäftigung. Besonders für Sportler ist daher Vorsicht geboten: Mit dem Schweiß verliert der Körper auch große Mengen an Mineralstoffen. Dazu gehören Natrium und Chlorid, Kalium und Calcium. Auch Magnesium geht in beträchtlichen Mengen mit dem Schweiß verloren. Der Sportler spürt den Magnesiumverlust durch häufig auftretende Muskelkrämpfe. Vor allem Sportler sollten dem Körper daher im Sommer ergänzend Mineralstoffe zuführen.

Diäten und Schlankheitskuren

Auch die beliebten Frühjahrs- und Sommer-Schlankeitsdiäten stellen ein zusätzliches Risiko für eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen dar.

Diäten zur Gewichtsreduktion sind üblicherweise mit einer Energiezufuhr im Bereich von 800 bis 1100 kcal/Tag verbunden und werden über Zeiträume von wenigen Tagen bis mehreren Monaten oder länger praktiziert. Zu Engpässen kommt es insbesondere bei Eisen, Folsäure, Vitamin B6 und Zink. Besonders ungünstig wirken sich einseitige Crash-Diäten auf die Vitamin-, Mineralstoff- und Spurenelement-Versorgung aus.

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